Diese Website verwendet Cookies.
Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Weitere Infos zu unseren Datenschutzbestimmungen finden Sie hier.

Bürgermeisterin Astrid Münster setzt 2026 auf Empathie

(Bad Düben/Wsp/kp). Pfarrer An­dreas Ohle spielte angesichts der gut gefüllten Kirchenbänke mit einem Augenzwinkern offen mit dem Gedanken, künftig auch im Frühling, Sommer, Herbst und Winter einen Empfang auf die Beine zu stellen. „Da müssen wir noch einmal reden“, sagte er in Richtung von Bürgermeisterin Astrid Münster (WBD). Die lud traditionell am ersten Sonntag des Jahres mit ihrer Verwaltung zum Neujahrs-Willkommen – diesmal in der Evangelischen Stadtkirche sowie anschließend im Lutherhaus – und etwa 150 Gäste, vornehmlich aus Kommunalpolitik, Wirtschaft und Vereinen, waren gekommen.
Die Andacht widmete sich der Jahreslosung „Siehe, ich mache alles neu“. Wie Pfarrer Ohle interpretierte, bestehe eine Sehnsucht im Menschen, es „doch noch einmal neu“ zu versuchen. 2026 könnte also das Jahr der Neuanfänge sein. Die Betonung liege dabei auch auf dem „ich“. Das zeuge von Verantwortung.
Münster hingegen überschrieb ihr Grußwort mit dem jüngsten Krippenspiel-Thema „Ich weiß nicht weiter“ und gewährte dabei sehr persönliche Eindrücke. Im letzten Jahr hatte sie oft diesen Gedanken. Gemeinschaftlich und mit einer ordentlichen Portion Empathie ging es jedoch stets voran. Dabei rückte sie auch die positiven Entwicklungen in den Fokus: Lutherhaus, Kita-Umbau, Jugendparlament, Stadtfest, LANDschafftTHEATER, „Türen öffnen im Advent“ und vieles mehr.